Über die Entstehung eines Bildes

Sehr oft fällt mir auf, dass in vielen Schüssen mehr steckt als man auf den ersten Blick sieht.
Das bringt natürlich das Problem mit sich, dass man jeden Schuss viel genauer betrachten muss, sich mit ihm beschäftigen und Zeit investieren muss um dann final entscheiden zu können ob man das Bild löscht ignoriert oder doch noch etwas rauskitzelt. Aber oftmals lohnt es sich.

Wie zum Beispiel bei diesem Bild:

Mit ein wenig ziehen und zerren, ein wenig Farbe hier & da bin ich dann bei diesem Bild gelandet:

DSC_1582

Und dieses Bild ist – denke ich zumindest – doch ganz ansehnlich.

In dieseem Sinne wünsche ich euch fröhliches Bilderanalysieren!

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7 Responses to “Über die Entstehung eines Bildes”


  1. 1 Saschagrafie

    Das stelle ich immer wieder fest. Fotos, die teilweise schon seit über einen halben Jahr auf dem Rechner liegen, fallen mir plötzlich ins Auge. Und dann kommt mir eine Idee, die ich dann umsetze.
    Das Bild oben kommt sehr gut. Der Bildaufbau ist Dir hier besonders gut gelungen!

  2. 2 modo

    Danke! Ich hätte natürlich auch schon beim Schuss einen besseren Ausschnitt wählen können.
    Zur Zeit fällt mir das extrem auf, da ich mein Bildarchiv gerade ziemlich auf-/umräume und ich jetzt diverse Bilder mit anderen Augen betrachte.
    Das Ganze soll natürlich kein Aufruf sein, aus jedem “Mist” irgendwas machen zu müssen. Aber oft versteckt sich in einem Bild mehr als man auf den ersten Blick erkennt …

  3. 3 Martin Gommel

    Auch hier nochmals persönlich danke für die Inspiration. Weiter so, Dominik. Und: Das Foto ist echt gut ;)

  4. 4 modo

    Dankeschön!

  5. 5 Oliver

    Die Freiheiten der Nachbearbeitung empfinde ich als größten Mehrwert der digitalen Fotografie. Früher musste ich mich ins Dunkle setzen, Chemikalien anrühren und Unmengen von teurem Fotopapier verbraten, bis ich nach 3 Stunden beim gewünschten Ergebnis landete. Heute probiere ich in 15 Minuten einfach aus und stelle fest, dass in manchen Fotos weder Quer – noch Hochformat wirken. So wie Du bei diesem hier.

  6. 6 modo

    Auch wenn ich nie selbst in der Dunkelkammer entwickelt habe sehe ich das eigentlich genauso.
    Andererseits entsteht so auch eine viel größere Masse an “anschaulichen” Bildern und es wird schwerer aus dieser Masse herauszustechen. Aber vielleicht ist das ja ganz gut so …

  1. 1 Die Wirkung eines Fotos durch Beschneiden & Drehen beeinflussen | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel

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