Zum Jahresende gibt es nochmal ein klitzekleines Update.
Abduzeedo hat kürzlich Happy Finish vorgestellt, eine Post & CGI-Bude aus London, die ein paar echt schöne Sachen im Portfolio hat.
Mich hatte dann interessiert wie man sowas hier baut:
bildergeschichten
Zum Jahresende gibt es nochmal ein klitzekleines Update.
Abduzeedo hat kürzlich Happy Finish vorgestellt, eine Post & CGI-Bude aus London, die ein paar echt schöne Sachen im Portfolio hat.
Mich hatte dann interessiert wie man sowas hier baut:
The Fader von Knobroom ist mal ein wirklich cooles Plugin für Lightroom 3. Angenommen man hat ein Entwicklungspreset, das wunderbar zum Bild passen würde, aber einfach ein wenig übers Ziel hinausschiesst, einfach ein bisschen zu stark ist – in dem Fall nimmt man das Plugin und korrigiert die Stärke mit der das Preset angewendet wird. Continue reading ‘The Fader’
Das sieht doch mal wieder ganz interessant aus:
‘Rays‘ von digitalfilmtools.
Create stunning and realistic light ray effects quickly and easily. Known as volumetric lighting in computer graphics or crepuscular rays in atmospheric optics, this dramatic effect adds polish and style. Since the rays are only added to highlight areas, they have the effect of passing through objects and add a third dimensional quality. Add shafts of light streaming through clouds, rays filtering through a forest canopy, beams of light on a foggy night or rays shooting out from text. Rays adds a striking and dramatic quality to any image.

Als kleine Ergänzung zum gestrigen Post habe ich die Entwicklungsvorgabe auch gleich mal bei Presetpond hochgeladen. Also entweder lernen und selbst in Lightroom alle Einstellungen testen oder einfach schnell hier runterladen.
Viel Spaß

Gestern hatte ich schon auf presetpond verlinkt, heute habe ich auch sofort ein Lightroom Preset hochgeladen. Und zwar mein Dust Storm Preset, das zwar äußerst selten anwendbar ist, wenn es dann aber passt … ja dann rockt es!
Kleine Sammlung an Lightroom Presets. Vielleicht melde ich mich da heut Abend mal an und lade ein paar Sachen hoch …
Heute war ich doch relativ baff. Ich wollte alle 196 Bilder eines Lightroom Kataloges als Lay-JPGs exportieren. Klingt erstmal nicht so spannend, war es aber doch.
In diesem Katalog waren zusätzlich noch 6 PSDs, die allerdings als fehlend markiert waren, da ich sie workflowbedingt umbenennen musste. Also kam nach (!) dem Export der Bilder eine Fehlermeldung wie diese:
Da frage ich mich zu allererst wieso diese Meldung nicht VOR dem exportieren kommt und ich frage mich außerdem wieso in dieser Meldung nirgends die Option ist sich die fehlenden Bilder anzeigen zu lassen.
Also habe ich mich auf die Suche nach dem Menüpunkt “Fehlende Bilder anzeigen” gemacht – und wurde enttäuscht. Es gibt keinen Menüpunkt, der einfach alle Bilder mit fehlender Verknüpfung anzeigt. Es geht auch nicht über die Suche oder über eine SmartSammlung.
Für was gibt es also Twitter & Facebook, dort bekam ich einen Workaround von Sam:
Wenn Du in dem Ordner “synchronisieren” aufrufst, dann meldet er die fehlenden Fotos. Dort kannst Du sie entfernen lassen, aber, wenn ich mich recht erinnere, gibt es dort auch eine Option um diese Fotos anzuzeigen, statt sie zu entfernen.
Jedenfalls unter Windows…
Das ist für mich allerdings ein wenig “von hinten durch die Brust ins Aug`”. Vor allem wenn man wie ich mehrere Ordner hat, die man dann alle synchronisieren müsste.
… kam dann von John Beardsworth (danke nochmal an dieser Stelle für die rasche Antwort!), der auf seiner Website ein passendes Plugin zur Verfügung stellt. Man lädt sich einfach Plugin #3 runter und installiert es mittels dem Zusatzmodulmanager. In der Bibliotheksansicht markiert man dann die gewünschten Bilder (also im Normalfall alle) und geht auf Bibliothek – Zusatzmoduloptionen – Find missing files:
Das Plugin erzeugt ein Feld in den Metadaten der Dateien: 
Und über genau dieses Feld lässt sich dann ganz einfach die Suche steuern oder eine Smart Sammlung erstellen, die alle fehlenden Dateien anzeigt:
Das scheint erstmal auch nicht wirklich einfacher, allerdings muss man ja die Sammlung nur ein einziges Mal erstellen und der Menübefehl “Find missing files” ist schnell mal ausgeführt. Das Ergebnis – also die SmartSammlung zeigt dann wirklich nur die fehlenden Dateien an:
Eine dermaßen simple Funktion hätte ich definitv von Lightroom erwartet, ich war schon sehr überrascht, dass dies überhaupt nicht möglich ist. Das Internet bringt aber wie so oft die Lösung in Form von John Beardsworth. Sein Plugin funktioniert schnell und fehlerlos. Außerdem hat es den psychologischen Vorteil, dass man keine Angst hat sich den Katalog mit der “Synchronisiererei” völlig durcheinanderzubringen.

Jeden Abend fahre ich an der Staatskanzlei vorbei und immer wieder finde ich diesen Bau ziemlich imposant. Deshalb habe ich mal wieder ein Panorama gemacht. Insgesamt besteht das Panorama aus 11 Einzelbildern, wobei mit Sicherheit auch weniger gereicht hätten … Das schöne an so einem Panorama ist immer, dass die Auflösung riesig ist, in diesem Fall bin ich bei einer Breite von einem Meter @300dpi!
Geschossen habe ich diese Einzelbilder mit meinem Sigma 10-20mm Weitwinkel (mit 20mm)… Die Einzelbilder wie immer in Lightroom geholt und entwickelt, das Setting dazu gibts hier.
Aus Lightroom kann man die Bilder dann (über Foto -> Bearbeiten in -> In Photoshop zu Panoramabild zusammenfügen) direkt an Photoshops Photomerge übergeben und automatisch zusammenbasteln lassen.
Dann noch ein wenig zerren, zuschneiden und die ein oder andere Kurve drauf. Und das Ergebnis sieht dann so aus:
Bisher hatte ich immer das Gefühl, in Lightroom die perfekte Stimmung für ein Foto finden zu müssen. Diese perfekte Stimmung gibt es aber oft gar nicht. Aus genau diesem Grund habe ich auch eine Menge virtueller Kopien in meinem Katalog um verschiedene Stimmungen/Ausarbeitungen eines Bildes zu haben (darüber hatte Martin ja vor kurzem gebloggt).
Nun habe ich mir vorgenommen meine leicht schwerfällige, mit Flash vollgepumpte Website umzubauen und das ganze Portfolio in WordPress aufzubauen. Das heißt auch, dass das Portfolio mal wieder aktualisiert wird, ich muss also meinen kompletten Katalog durchforsten und entscheiden welche Bilder mit aufgenommen werden. Ziemliche Sauarbeit muss ich sagen. Andererseits stolpert man so auch wieder über Bilder die man früher nicht gut fand, nun aber begeistern können.
Jedenfalls ist mir dabei aufgefallen, dass sich mein Geschmack stark geändert hat und ich einige Bilder nicht nochmal so ausarbeiten würde wie ich es damals getan habe.
Also habe ich ohne lang nachzudenken bei einigen Bilder etwas geändert, drastisch geändert sogar. Nun aber ohne Kopien. Und ohne Angst das Bild in der alten Stimmung zu verlieren.
Denn Fotografie ist wandelbar. Das heißt nicht, dass man jedes Bild nach einem bestimmten Zeitraum ändern muss. Man darf aber. Unser Geschmack ändert sich, unser Wissen über Fotografie (und Bildwirkung) ebenfalls. Wieso sollte sich ein Bild also nicht ändern dürfen?
Und ein paar dieser neuen Bilder seht ihr im nächsten Artikel. Ohne die alten Varianten. Die gibt es nämlich nicht mehr.
Da ich öfter mal Bilder parallel in 2 verschiedenen Katalogen bearbeite (zu Hause und in der Arbeit) muss ich meine Raws aus dem einen Katalog inklusive der Entwicklungseinstellungen in meinen Hauptkatalog bringen. Adobe Photoshop Lightroom Killer Tips hat dafür vor kurzem die Lösung gepostet: Continue reading ‘RAWs inkl. Settings aus Lightroom ausgeben’
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