Eigentlich hatte ich ja vor einen Artikel à la 5 Photoshop-Tips zu schreiben. Da mir das jetzt aber alles zu lang wurde habe ich kurzerhand beschlossen den Artikel zu teilen und immer nur einen Tip vorzustellen.
Und – TAARAAA – hier ist auch schon der erste:
I. SCHÄRFE
Im Prinzip verträgt es jedes Bild noch nachträglich geschärft zu werden. Wer noch mit Photoshop CS2 unterwegs ist und nicht die Möglichkeit hat über Smart-Objects “nicht-destruktiv” zu schärfen (oder Smart-Objects einfach nicht mag), kann sich auch des “Hochpass-” Filters behelfen, um die Scharfzeichnung nicht auf die Ebene anwenden zu müssen. Und das funktioniert folgendermaßen:
1. Ebene duplizieren
2. Filter “Hochpass”. Die Einstellung sind Erfahrungswerte. Ein Normalwert sind 1,5-2 Pixel.
3. Die Hochpass-Ebene auf “Ineinanderkopieren” stellen.
4. Eventuell noch mit der Transparenz die Schärfe nach unten korrigieren.
Hier ein Auschnitt mit (übertrieben starken) und ohne angewandtem Hochpass-Filter:







Mann Alter, Du bist echt schwer gestört!

Ich frage mich manchmnal wirklich woher Du die Zeit nimmst auch ‘mal ein “unproffesionelles” Leben zu führen.
Zur Schärferei: Ich finde das Hochpassschärfen nicht wirklich optimal. da Du damit keine Schwellwerte definieren kannst.
Heisst: Du schärfst eben alles.
Deutlich homogener wirkt halt die Kantenschärfe (USM).
Bussi, D.