Seit gut einem Monat war mein Feedreader nicht mehr offen. Ergebnis: 4536 ungelesen Beiträge
Da ich grade ein wenig Zeit hatte habe ich das mal geändert. Nun gibts endlich mal wieder neues Material in meinem Dropular Stream zu sehen.
Außerdem bin ich in der Simply the Best #3 Galerie von Shockmotion gelandet! Vielen Dank dafür!
Vor kurzem bekam ich eine Mail einer netten Dame vom Transcript Verlag:
Hallo!
Wir haben Ihr atmosphärisches Foto für die Gestaltung eines Buchcovers
eingesetzt und möchten Sie als Fotograf im Impressum nennen.
Das Bild hatte ich schon vor einiger Zeit bei Photocase eingestellt und eigentlich nicht damit gerechnet, dass es mal verwendet wird.
Dafür war die Überraschung jetzt umso größer! In diesem Sinne: vielen Dank für die Verwendung und vor allem vielen Dank für die vorbildliche Nennung im Impressum und das Belegexemplar! Das ist leider selten der Fall.
Die Literaturwissenschaften und der Spatial Turn

Über das Buch
Raum ist in literarischen Texten nicht nur Ort der Handlung, sondern auch kultureller Bedeutungsträger. Die Raumdarstellung bildet eine der grundlegenden Komponenten der (fiktionalen) Wirklichkeitserschließung. Kulturelle Normen und Wertehierarchien finden im literarischen Raum eine konkret anschauliche Form; umgekehrt haben literarische Räume maßgeblichen Anteil an der Aushandlung kultureller Raumordnungen.
In diesem Band werden literaturwissenschaftliche Raumkonzepte systematisch erfasst und unter theoretischen, methodischen und gattungsspezifischen Gesichtspunkten vorgestellt. Der Band leistet damit einen genuin disziplinären Beitrag zu der disziplinübergreifend geführten Diskussion um den Spatial Turn und rückt Literatur als konstitutiven Bestandteil kultureller Raumkonstruktionen in den Blick.

Seit jeher stört mich, dass die Bilder, die mir persönlich doch recht viel bedeuten auf der heimischen Festplatte versauern. Von den meisten habe ich zwar Abzüge, welche aber im Schrank verstauben.
Um diese Bilder nun doch endlich mal zu nutzen habe ich mir diverse Online Galerien angesehen und bin zu einem ziemlich ernüchternden Ergebnis gekommen:
Die Provisionen sind zu niedrig.
10 – maximal 20% für die eigenen Bilder zu bekommen und den Rest an die Galerie abzutreten ist meiner Meinung nach nicht wirklich fair.
Die Ausnahme der Regel ist in diesem Fall Whitewall. Hier hat man die Möglichkeit seine Bilder über Whitewall zu vertreiben (15% Provision, was wieder zu wenig ist) oder sich eine eigene Galerie (whitewall.com/eigenername) aufzubauen. Wenn man nun ein Bild aus dieser Galerie verkauft unterscheidet Whitewall von wo der Käufer gekommen ist. Kam der Käufer vom Whitewall-Kunstmarkt gibt es nach wie vor 15%. Kommt der Käufer aber von außerhalb (also über Google, einem Blog oder einem Forum) gibt es satte 51% Provision für den Künstler.
Wenn ich es mir recht überlege sind 49% nur für Versand und Druckproduktion zwar auch noch ne Menge (das Marketing fällt ja dann quasi weg), allerdings ist das scheinbar das beste Angebot im Netz.
Deshalb habe ich mir auch mal einen Account bei Whitewall angelegt und werde mal ein wenig ausprobieren.
Einen weiteren Vorteil hat die eigene Galerie noch:
Per CSS lässt sich die Galerie ganz nach den eigenen Wünschen durchstylen.
Ob das alles aber überhaupt was hilft und man dann tatsächlich etwas verkauft – ja das steht wohl auf einem anderen Blatt …
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