Ach, wie geil:
bildergeschichten
Vor lauter Hochzeits-/Urlaubs-/Kind-Vorbereitungen bleibt der Blog und auch die Fotografie momentan ein wenig links liegen. Darum gibts heute keine Fotos, sondern nur ein paar Infos:
1. Hier ein neuer Fotospot: Thema Architektur, Ultraweitwinkel, Glas. Am Besten nachts mal vorbeischauen, da ist es richtig geil. Tagsüber lohnt aber auch.
2. Gestern ein 70-300 erstanden. Gebraucht, ein Tamron. Über twitter von @sunside. Allein deshalb liebe ich Twitter.
4. Hammer-Bild. Überhaupt ein sehenswerter Stream.
5. Ich habe eine Testkarte bei der Verlosung auf Kwerfeldein gewonnen
Dafür schonmal ein fettes Dankeschön an Martin und Enjoyourcamera.com! Werde demnächst mal fleißig testen und dann hier bloggen!
6. Bei Fotografie ist nicht nur das gute Bild wichtig, sondern auch der Rahmen in dem es steckt. Darum freue ich mich umso mehr über diese Bilderrahmen, die ich bei Ebay zu nem Schnäppchenpreis erstanden habe. Inklusive Postkarte von ~1940.
7. und noch was privates: nächsten Freitag wird geheiratet und so langsam aber sicher sind alle Vorbereitungen beendet. Tischkärtchen fehlen noch… Mal sehen, was wir vergessen werden
Bis bald!
Letzte Woche habe ich mir ja einen GPS-Empfänger zugelegt, im Zusammenspiel mit dem Smartphone ist das ein wirklich nettes Spielzeug. Man kann zum Beispiel ein Navi auf dem Smartphone installieren oder eine Tracking-Software, die GPS-Daten speichert. Das dann wieder als .kml/.gpx-File ausgegeben und in GoogleEarth importiert und man sieht zum Beispiel seine zurückgelegte Wegstrecke. Somit weiß ich jetzt, dass mein Arbeitsweg genau 5,33 km lang ist und meine Durchschnittsgeschwindigkeit 24,1 km/h beträg (ich bin mit dem Rad unterwegs). Hätte mir mein Fahrradtacho auch sagen können. Aber so eine schicke Grafik hätte ich dann halt nicht.
Und da ich dieses nette Spielzeug jetzt habe, sollt ihr auch was davon haben. Deshalb werde ich immer mal wieder GPS-Koordinaten und ein passendes kml-file (für GoogleEarth) von guten Fotospots in München online stellen.
Und der erste Streich folgt zugleich:
Breite: 48° 8’3.26″N
Länge: 11°34’15.67″E
Das schöne an diesem Spot ist, dass man bei GoogleEarth noch nichts erkennt, da sich auf deren Bildern dort noch eine Baustelle befindet … Der Titel verrät aber schon ein wenig.
Also – viel Spaß beim Orte suchen und Fotospots finden!
Ich hatte vor kurzem ja schon mal über TiltShift-Fakes geschrieben, damals mittels Photoshop erstellt. Mit dem TiltShift-Generator von artmobile.com gibt es ein leicht anderes Ergebnis, das aber genauso cool ist. Entweder man bearbeitet die Bilder direkt auf artmobile.com oder man lädt sich die Software runter, die mit Adobes Air läuft. Photoshop kann man damit also getrost geschlossen lassen.
Einfach mal ausprobieren! Hier sind schonmal 2 Beispiele von mir:
Ich mache ja selten bei solchen Gewinnspielen mit, die Möglichkeit auf ein iPhone von Sevenmac, dem Apple Magazin lässt mich aber erweichen.
Sevenmac bietet neben dem Gewinnspiel unter anderem eine Mac Community mit Forum uvm…
So, ich drück mir die Daumen
Wie geil sind denn bitteschön diese Bilder? Hammer.
Ach ja, und hier mit die besten (!!!) Portraits, die ich seit langem gesehen habe:
Bisher hatte ich immer das Gefühl, in Lightroom die perfekte Stimmung für ein Foto finden zu müssen. Diese perfekte Stimmung gibt es aber oft gar nicht. Aus genau diesem Grund habe ich auch eine Menge virtueller Kopien in meinem Katalog um verschiedene Stimmungen/Ausarbeitungen eines Bildes zu haben (darüber hatte Martin ja vor kurzem gebloggt).
Nun habe ich mir vorgenommen meine leicht schwerfällige, mit Flash vollgepumpte Website umzubauen und das ganze Portfolio in WordPress aufzubauen. Das heißt auch, dass das Portfolio mal wieder aktualisiert wird, ich muss also meinen kompletten Katalog durchforsten und entscheiden welche Bilder mit aufgenommen werden. Ziemliche Sauarbeit muss ich sagen. Andererseits stolpert man so auch wieder über Bilder die man früher nicht gut fand, nun aber begeistern können.
Jedenfalls ist mir dabei aufgefallen, dass sich mein Geschmack stark geändert hat und ich einige Bilder nicht nochmal so ausarbeiten würde wie ich es damals getan habe.
Also habe ich ohne lang nachzudenken bei einigen Bilder etwas geändert, drastisch geändert sogar. Nun aber ohne Kopien. Und ohne Angst das Bild in der alten Stimmung zu verlieren.
Denn Fotografie ist wandelbar. Das heißt nicht, dass man jedes Bild nach einem bestimmten Zeitraum ändern muss. Man darf aber. Unser Geschmack ändert sich, unser Wissen über Fotografie (und Bildwirkung) ebenfalls. Wieso sollte sich ein Bild also nicht ändern dürfen?
Und ein paar dieser neuen Bilder seht ihr im nächsten Artikel. Ohne die alten Varianten. Die gibt es nämlich nicht mehr.
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